Herbstwanderung am Tag der Deutschen Einheit


Von Eschenrod aus ging es zu Fuß durch die wunderschöne Vogelsberger Landschaft zu den mächtigen, nun schon fast 100-jährigen Mammutbäumen. Im Schatten der drei Riesen wurde der Proviant, den die Feuerwehr zur Verfügung stellte, verzehrt, ehe weiter zum Nidda-Stausee gewandert wurde. Hier verabschiedeten sich einige Wanderer, um einen anderen Weg zum Treffpunkt in Rainrod einzuschlagen. Sie flanierten entlang der am Feiertag gesperrten Bundesstraße 455. Hier wollten sie sich an der von den Veranstaltern gepriesenen längsten Kuchentheke auf der gesperrten Straße zwischen Nidda und Schotten stärken. »Daraus wurde nichts. Als wir kamen, sahen wir nur noch die Kuchenkrümel, als Ersatz gab’s immerhin Waffeln«, sagte eine Wanderin. Der Rest der Gruppe genoss die Ruhe der Vogelsberger Landschaft: Durch den Wald, vorbei an mit Herbstzeitlosen bewachsenen Wiesen führte die Strecke zurück nach Eschenrod. Mit Autos und Bussen gelangten die Wanderer zum Abschlusstreffpunkt in Rainrod.