Kinder zünden Heuballen an

Reichelsheim (pob). Mehrere Heuballen haben am Mittwoch um 18.15 Uhr auf einer Wiese bei Heuchelheim gebrannt. Die Poli­zei geht davon aus, dass zwei Kinder für das Feuer verantwortlich sind.

Ein Zeuge teilte den Beamten mit, dass die Kinder auf der Wiese waren und mit ih­ren Fahrrädern dann Richtung Gettenau davonfuhren. Weiterlesen

Unwetter führt zu überschwemmten Straßen und Kellern

  Überörtlicher Hilfeleistungseinsatz in Ranstadt

Am 13.07.2014 gegen 18:45 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Reichelsheim zu einem überörtlichen Hilfeleistungseinsatz alarmiert. Zu diesem Zeitpunkt ahnten die IMG_2302Einsatzkräfte noch nichts von den dramatischen Zuständen in Nidda und Ranstadt. Partielle, unwetterartige Regengüsse hatten den Pegel des Rambachs und des Laisbachs flutähnlich ansteigen lassen und anschließend die Orte überschwemmt.

Am Bereitstellungsplatz, dem Blofelder Feuerwehrhaus, angekommen, wurden die Reichelsheimer Wehren nach Ranstadt beordert, um dort die örtliche Feuerwehr zu unterstützen. Die Feuerwehrleute aus Heuchelheim und Reichelsheim wurden der Straße „Zur Hardthöhe“ zugeteilt, Weiterlesen

Feuerwehr befreit eingeklemmte Fledermäuse

Reichelsheim-Heuchelheim (kai). Die Feuerwehr entpuppte sich in Heuchelheim kürzlich als Retter in der Not. Eine Anwoh­nerin der Hauptstraße sorgte sich um zwei Fledermäuse: Sie seien am Giebel des Hau­ses eingeklemmt.

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Feuerwehrmann Bernd Mayer beim Beseitigen eines Wespennestes an einem Rollladenkasten. (Foto: kai)

Diese Informationen gab sie an Ordnungsamtsleiterin Corina Karl weiter. Das Di­lemma: Ruft die An­wohnerin die Feuer­wehr über den Not­ruf, muss sie für die Einsatzkosten aufkommen. Flugs fan­den die ehrenamtli­chen Helfer um Wehrführer Oliver Günther, Weiterlesen

Ins Eis eingebrochen: Feuerwehr zieht Kuh aus Graben

Reichelsheim (dab). Schon wieder ist im Bingenheimer Ried eine Kuh ins Eis eingebrochen. Am Sonntagnachmittag (12.02.2102) mussten die Feuerwehren aus Heuchel­heim und Reichelsheim ausrücken, um das Tier aus dem sogenannten Ortenbergsgraben zwischen Reichelsheim und Heuchelheim zu befreien. Das Tier hatte dort offensichtlich trinken wollen.

Die Feuerwehren, die am 12.02.2012 gegen 17 Uhr alarmiert worden waren, riefen kurze Zeit später auch die Polizei und einen Tierarzt hinzu. Denn zwischen dem Hal­ter des Tieres und Passanten sei es zu »tumultartigen Ausschreitungen« gekom­men, wie die Feuerwehr berichtet. Der Halter hatte die Kuh, die bis zum Bauch im Wasser stand, erst auf eigene Faust retten wollen. Die Einsatzkräfte packten mit an und holten das Tier mit Hebegurten aus dem Graben.

Die drei Rinder, die in den vergangenen Tagen in Eisflächen auf einer Weide im Bingenheimer Ried eingebrochen waren, gehörten einem anderen Halter.

(Quelle: Wetterauer Zeitung Nr. 38/Seite 28 vom 14.02.2012)

Erster Einsatz im Silvesterfeuerwerk

Das neue Jahr 2012 war erst wenige Minuten alt, da erfolgte Alarmierung der Heuchelheimer Feuerwehr über Funkmeldeempfänger und Sirene. Dachstuhlbrand in der Riedstraße. Die Heuchelheimer Feuerwehrkameraden unterbrachen Ihre Silvesterfeierlichkeiten, eilten unter anhaltendem Silvesterfeuerwerk zum Feuerwehrhaus und  waren als erste am Einsatzort.Dort konnten sie zum Glück feststellen, dass die Hausbewohner mit Ihren ersten Löschbemühungen erfolgreich waren. Trotzdem rückten die aufgrund der angenommenen Schadenslage von der Leitstelle Wetterau alarmierten Stadtteilfeuerwehren sowie Drehleiter und Wärmebildkamera aus Bad Nauheim an. Das Haus wurde belüftet und so rauchfrei gemacht. Stadtbrandinspektor Paulencu konnte sehr schnell Entwarnung geben. Nachdem mit der Wärmebildkamera festgestellt wurde, dass keine weitere Brandgefahr mehr besteht, konnten alle Feuerwehrkameraden wieder die unterbrochenen Silvesterpartys mit ihren Familien fortsetzen. Zuvor bedankte sich Wehrführer Oliver Günther bei allen für ihren Einsatz und wünschte den Feuerwehrkameradinnen und Kameraden ein frohes neues Jahr, dass bezogen auf die Einsätze hoffentlich nicht so weitergeht, wie es begonnen hat.

Über die Brandursache liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor. Die erste Vermutung, dass eine irrgeleitete Silvesterrakete die Ursache sein könnte, konnte bis jetzt weder bestätigt noch dementiert werden.